A View from Europe ist ein paneuropäisches Nachrichtenprojekt, dessen Inhalte in sechs Sprachen veröffentlicht werden. Neben Deutsch sind dies Englisch, Französisch, Italienisch, Niederländisch und Spanisch. Das Ziel ist es ein länderübergreifendes Informationsangebot zu schaffen und das gegenseitige Verständnis der europäischen Nachbarn füreinander sowie der europäischen Politik im Allgemeinen zu fördern.
Wir sind unabhängig von Parteien, vertreten aber in unserer journalistischen Arbeit bestimmte Grundwerte. Wir unterstützen den europäischen Einigungsprozess und generell eine bessere Verständigung zwischen den Völkern. Wir setzten uns für die Demokratie und eine offenere, tolerantere und gerechtere Gesellschaft und gegen Antisemitismus, Antiziganismus, Homophobie, Islamophobie, Sexismus, Xenophobie und alle anderen Formen von Diskrimierung ein. Wir sind kritisch gegenüber den Reichen und Mächtigen. Wir prüfen alles, auch vermeintlich offensichtliche, allgemein akzeptierte Wahrheiten, sehr genau, beziehen aber eine abweichende Position nicht bloß um einfach nur dagegen zu sein.
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Der diesjährige Friedensnobelpreis geht an die venezolanische Oppositionspolitikerin María Corina Machado. Die 1967 in Caracas geborene Vorsitzende der Partei Vente Venezuela wird vom Norwegischen Nobelkomitee für ihren “unermüdliche Einsatz für die demokratischen Rechte der venezolanischen Bevölkerung und ihren Kampf dafür einen gerechten und friedlichen Übergang von der Diktatur zur Demokratie zu erreichen“ ausgezeichnet.[1]
Am Donnerstag, den 10. September 2025, wurde Charlie Kirk während einer Veranstaltung an der Utah Valley University in Orem, Utah, erschossen. Er wurde in ein örtliches Krankenhaus gebracht und dort später für tot erklärt. Seine Ermordung schockierte seine politischen Unterstützer und Gegner gleichermaßen. Es ist der jüngste Vorfall in einer Reihe von Angriffen auf politische Persönlichkeiten in den Vereinigten Staaten: Die Ereignisse vom 6. Januar 2021, zwei gescheiterte Versuche, Donald J. Trump zu töten, der Überfall auf das Haus der damaligen Sprecherin des Repräsentantenhauses, Nancy Pelosi, bei dem ihr Ehemann schwer verletzt wurde, der Brandanschlag auf das Haus des Gouverneurs von Pennsylvania, Ben Shapiro, und die Attentate von zwei demokratischen Abgeordneten aus Minnesota und ihren Ehepartnern im vergangenen Juni, bei dem es zwei Tote und zwei Schwerverletzte gab.
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk, so heißt es oft, sei für die Bewahrung der Demokratie unerlässlich. Jörg Schönenborn, damals Chefredakteur des WDR, bezeichnete Ende 2013 den kurz vor der Einführung stehenden neuen Rundbeitrag als Demokratie-Abgabe, was ihm eine Lawine von Kritik einbrachte. Der deutsche öffentlich-rechtliche Rundfunk war nach dem Zweiten Weltkrieg aber genau deshalb nach dem Vorbild der britischen BBC eingerichtet worden. Er sollte beim Aufbau der Demokratie mithelfen und dafür sorgen, dass die Deutschen nicht wieder staatlicher Propaganda ausgesetzt werden.